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Broschüre: Tipps, Verkehrsregeln für 15-PS-Skipper

We sich mit bis zu 15 PS ohne Führerschein aus Wasser wagt, sollte wenigstens Grundregeln beherrschen. Eine Broschüre hilft Anfängern weiter.

Nautisches Jahrbuch / Ephemeriden

Wer Astronavigation mit dem Sextanten betreibt und nicht vollkommen auf einen Rechner angewiesen sein will, benötigt neben den Höhentafeln (Sight Reduction Tables für Air Navigation, Pub No. 249) das "Nautische Jahrbuch, Ephemeriden und Schalttafeln" des BSH.

Eine günstige Alternative zum jährlich erscheinenden Nautischen Jahrbuch / Ephemeriden ist das Programm Astronav von Mike Stefanski.
Es kann vom ESYS-Server heruntergeladen werden: Download Astronav.

Dazu benötigt man die Schalttafeln, sie kann man einem alten Jahrbuch entnehmen oder hier downloaden.

BSH-Broschüre "Sicherheit auf See"

Broschüre des Bundesamtes für Seeschiffahrt und Hydrografie: Sicherheit auf dem Wasser - Wichtige Regeln und Tipps für Wassersportler, Ausgabe 2013, Download.

Sicherheit für Wassersportler, Broschüre des FSR (Fachverband Seenot-Rettungsmittel), mehr

DWD-Broschüre Seewetterberichte 2013/2014

Broschüre des Deutschen Wetterdienstes (DWD): Infoblatt "Sturmwarnungen und Seewetterberichte für die Sport- und Küstenschifffahrt", Stand: Mai 2013.mehr [906 KB]

Aufkleber Wettersender für Nord- und Ostsee bei Pantaenius bestellen.



Charterbescheinigung

Bundesverkehrsministerium, Wassersport - Merkblatt: Mieten von Sportbooten auf den Binnenschifffahrtsstraßen, mehr

Charterbescheinigung und Einweisung, mehr

Binnenschifffahrtsstraßen, die mit Charterbescheinigung befahren werden dürfen (1, PDF), mehr

Binnenschifffahrtsstraßen, die mit Charterbescheinigung befahren werden dürfen (2, PDF), mehr

Aufkleber/Tafel über Verkehrsvorschriften, mehr

Seefunk

Handbuch Binnenschifffahrtsfunk, mehr

Seefunkgerät bei der Bundesnetzagentur anmelden (Antrag auf Frequenzzuteilung), mehr

IMO-Standardvokabular für den Seefunk und die Kommunikation an Bord mit Crew und Passagieren, mehr [1.012 KB]

DSC-Notblatt, Seewetter-Aufkleber, Flaggensignale-Aufkleber, etc. gratis bei Pantaenius bestellen, mehr

Broschüre "Communicatie op het water", also alles zum Thema Seefunk/Binnenschifffahrtsfunk (Marifooon-Gebrauch) in den Niederlanden/Holland von www.varendoejesamen.nl/pleziervaart.

Schengen-Seegebiete

Die Seegebiete Nord- und Ostsee nach dem Schengen-Abkommen.

Recht und Zoll

Hinweise zum Grenzübertritt im Sportbootverkehr (PDF, 75 KB, Datei ist nicht barrierefrei).

Zoll-Informationen für Wassersportler.

Antrag auf Grenzerlaubnis, mehr [36 KB] .

Informationen zur Grenzerlaubnis

Die Ein- und Ausreise über See aus Staaten, die nicht zu den Schengen–Vollanwenderstaaten gehören, ist grundsätzlich nur an den als Grenzübergangsstelle zugelassen Häfen gestattet. Auf Antrag können Personen und Personengruppen eine Grenzerlaubnis erhalten, die den Inhaber berechtigt, das Bundesgebiet auch von Häfen oder von der freien Küste zu verlassen und zu betreten.

Eine Grenzerlaubnis ist bei Reisen zwischen den Schengen–Vollanwenderstaaten nicht mehr erforderlich.

Der Besitz einer Grenzerlaubnis ist nicht vorgeschrieben. Damit soll lediglich der Grenzübertritt außerhalb von zugelassenen Grenzübergangsstellen erleichtert werden. Das bedeutet, dass ein an sich unerlaubter Grenzübertritt legalisiert wird.

Die Grenzerlaubnis wird von den Bundespolizeidirektionen sowie den Dienststellen der Wasserschutzpolizei Hamburg und Bremen ausgestellt.

Der Antrag auf Ausstellung einer Grenzerlaubnis kann aber auch bei den Grenzdienststellen vor Ort abgegeben werden. Er wird von dort an die jeweils zuständige Behörde weitergeleitet.

Der Antrag muss vollständig ausgefüllt sein. Kopien der gültigen Ausweispapiere (Reisepass, Personalausweis, Kinderreisepass) sind dem Antrag beizufügen.

Kinder können in die Grenzerlaubnis der Eltern eingetragen werden, wenn sie das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Ansonsten benötigen sie eine eigene Grenzerlaubnis.

Alle Mitreisende Personen benötigen ebenfalls eine eigene Grenzerlaubnis.

Hinweis zur Ein- und Ausreise zwischen Schengen-Staaten:

Die Verpflichtung einen Hafen anzulaufen, der als Grenzübergangsstelle zugelassen ist, ist für Reisen zwischen den Schengen-Staaten entfallen, d.h. dieser Reiseverkehr ist grundsätzlich von der Ein- und Ausreisekontrolle befreit. Alle Ostsee-Anrainerstaaten sind bis auf Russland Schengen-Staaten. Ähnlich ist die Situation in der Nordsee, wo Deutschlands Nachbarstaaten Dänemark und die Niederlande ebenfalls Schengen-Staaten sind.

Für den Sportbootverkehr zwischen den Schengen-Staaten ist es weiterhin erforderlich, gültige Grenzübertrittspapiere (z.B. Personal-, Kinderreisepass, Reisepass) mitzuführen.

Im Einzelfall werden im grenznahen Küstenmeer Kontrollen durchgeführt. Für die Reisebewegung zwischen den Schengen-Staaten sind keine Grenzerlaubnisse erforderlich!
Quelle:
Bundespolizei.

Seenotsignalpistolen, Seenot-Signalgeber (Nico-Signal): Das neue Waffenrecht, mehr [202 KB]

Logbuchpflicht: Merkblatt Seetagebuch und Reiseplanung in der Sportschiffahrt des Bundesverkehrsministeriums, mehr [107 KB]

MARPOL-Merkblatt: Was darf wo über Bord oder auch nicht?, mehr [26 KB]
APIS: Crewliste (e-APIS-Passengerlist) für die CARICOM-Staaten in der Karibik (Excel-Datei), mehr [422 KB] .

Crewliste für Nicht-Schengen-Staaten.

Verordnung über die Inbetriebnahme von Sportbooten und Wassermotorrädern sowie deren Vermietung und gewerbsmäßige Nutzung im Küstenbereich, mehr

Seereise von und nach Großbritannien / England

Bei direkten Reisen aus einem Schengen-Staat wie Deutschland, Belgien oder den Niederlanden / Holland nach Großbritannien / England mit ausschließlich EU-Bürgern an Bord ist für Segler keine zollamtliche Abfertigung nötig - auf die Zollflagge "Q" (gelb) kann also verzichtet werden.

Gastlandflagge (Courtesy Ensign) für Yachten: Es gilt in Großbritannien ausschließlich der Red Insign, also die rote Flagge mit dem Union Jack in der Oberecke.

Kanalinseln: Sie ebenfalls keine EU-Staaten - und sie sind eigenständig: Beim Einlaufen also Flagge "Q" (gelb) sowie die jeweilige Gastflandflagge (oder Red Insign) setzen und mit Crewliste sowie Pässen oder Pesonalausweis einklarieren!

Seemannschaft/Navigation

Sailpress-Formular Gezeiten: Gezeitenrechnung für Schlickrutscher, mehr [94 KB]
Das neue Seekartennull seit 2005, mehr [131 KB]
Merkblatt für die Sportschifffahrt im Nord-Ostsee-Kanal (NOK), mehr [130 KB]

Nützliches

Crewvertrag (siehe auch Recht > Crewvertrag), mehr [67 KB]

Seemeilennachweis, Seemeilenbestätigung, mehr [55 KB]
Seemeilennachweis für Sportsee-, Sporthochseeschifferschein , mehr [109 KB]

"Sicher auf See" - Tipps der Seenotretter der DGzR

Wo finde ich den Seewetterbericht? Welche Rettungsweste ist die richtige? Welche Seenotsignalmittel brauche ich an Bord? Diese und viele weitere Fragen klärt „Sicher auf See“, eine 32-seitige Broschüre, die jetzt aktuell von der DGzRS herausgegeben wurde. Kurz und knackig wird das wesentliche Wissen um die Sicherheit an Bord für Wassersportler versammelt, ob zur Auffrischung oder als erste Grundlage für Mitsegler oder -fahrer.

Die DGzRS will mit „Sicher auf See“ dazu beitragen, dass Wassersportler das Thema „Sicherheit auf See“ als festen Bestandteil ihres Sports wahrnehmen und in handlicher Form alle wichtigen Informationen griffbereit haben.
Die Themen „Vor der Abfahrt“, „Sicherheitsausrüstung“, „Beherrschung von Grundkenntnissen“ und „Was tun im Notfall?“ werden übersichtlich und prägnant abgehandelt. Ein kurzes Kapitel zur „Alarmierung der DGzRS“ darf natürlich nicht fehlen.
Zahlreiche Links mit weiterführenden Informationen im Internet ergänzen den Text. So lassen sich schnell die Kollisionsverhütungsregeln oder die Ausrüstungsempfehlungen für Sportboote nach SOLAS (Internationales Übereinkommen zum Schutz des menschlichen Lebens auf See) im Internet auffinden.

Wesentlich unterstützt wurde die Erstellung der Sicherheitsbroschüre durch die RNLI (Royal National Lifeboat Institution), das BSH (Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie), die Pantaenius GmbH und YPScollection.

32 Seiten mit wertvollen Tipps rund um die Sicherheit im Wassersport: Die neue DGzRS-Broschüre versammelt Grundlagen, die jedem Wassersportler geläufig sein sollten. Das kleine Heft im DIN-A5-Format kann kostenlos angefordert werden: DGzRS, Werderstraße 2, 28199 Bremen (bitte 1,45 Euro Rückporto und natürlich die gut leserliche Postanschrift beifügen).



(c) Q-Visions Media Andrea Quaß