Barrierefrei

Die aktuelle Position:

Funkzeugnispflicht

Versicherungen

Wer zahlt bei einer Bergung?

Crewvertrag

Charterbescheinigung

Zoll

Schiffssicherheitszeugnis

Alkohol an Bord

Pyroschein

Führerscheine in Holland

Führerscheine in Kroatien

Fäkalien in Holland

Fäkalien in Deutschland

Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung

CE-Klassen für Yachten

Funk in Belgien

In sailpress.com suchen:

Allgemein:

Startseite

Videos: so wird's gemacht

Twitter

Downloads

Links

Newsfeed abonnieren

Für Webmaster

Bookmarks

Sitemap

Presse

Kontakt

Impressum


Alkohol an Bord

Leider noch ein Thema auf Törns

Alkoholkonsum auf Segel- und Motoryachten

Bad Bramstedt
(SP) Nach der SeeSchStrO und den Kollisionsverhütungsregeln darf der „Schiffsführer in der Dienstzeit während der Fahrt alkoholische Getränke nicht zu sich nehmen“.

Für den Führer eines Seefahrzeuges und die Mitglieder der Schiffsbesatzung die eine andere Tätigkeit des Brücken-, Decks- oder Maschinendienstes ausüben, gilt eine 0,5 Promillegrenze, so das Bundespolizeiamt See.

Diese Regelung gilt für die deutsche und ausländische Berufs- und Sportschifffahrt auf den deutschen Seeschifffahrtstraßen und auf den sonstigen Seewasserstraßen bis zur seewärtigen Begrenzung des Küstenmeeres der Bundesrepublik Deutschland, sowie für deutsche Schiffe auch seewärts der Begrenzung des Küstenmeeres.
Für Schiffsführer eines Fahrgastschiffes oder eines Schiffes mit gefährlicher Ladung gilt eine 0,0 Promillegrenze, also ein absolutes Alkoholverbot.

Relative Fahruntüchtigkeit

Ein Schiffsführer macht sich ab dem Grenzwert von 0,3 Promille strafbar, wenn er aufgrund der Alkoholisierung Ausfallerscheinungen zeigt

Absolute Fahruntüchtigkeit

Ab 1,1 Promille liegt eine Straftat auch ohne zusätzliche Ausfallerscheinungen vor.

Auch in den europäischen Nachbarstaaten bestehen ähnliche Rechtsvorschriften.

Info und Quelle: Bundespolizeiamt See.



(c) Q-Visions Media Andrea Quaß