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LifeSaver - die App, die beim Notverkehr hilft

Der LifeSaver, den es für Android und Apple-Geräte gibt, ist schnell aufgerufen und gibt Anweisungen und fix und fertige Texte für die Notfall-Prozeduren wie Seenotverkehr, Dringlichkeitsverkehr und Sicherheitsmeldungen vor - inklusive Position, Kurs und Geschwindigkeit.

Der LifeSaver, den es für Android und Apple-Geräte gibt, ist schnell aufgerufen und gibt Anweisungen und fix und fertige Texte für die Notfall-Prozeduren wie Seenotverkehr, Dringlichkeitsverkehr und Sicherheitsmeldungen vor - inklusive Position, Kurs und Geschwindigkeit.

LifeSaver - App hilft beim Notverkehr

Der LiveSaver, den es für Android und Apple-Geräte gibt, ist schnell aufgerufen und gibt Anweisungen und fix und fertige Texte für die Notfall-Prozeduren wie Seenotverkehr, Dringlichkeitsverkehr und Sicherheitsmeldungen vor - inklusive Position, Kurs und Geschwindigkeit.

App für Segler und Motoboot-Fahrer: Der LifeSaver, den es für Android und Apple-Geräte gibt, ist schnell aufgerufen und gibt Anweisungen und fix und fertige Texte für die Notfall-Prozeduren wie Seenotverkehr, Dringlichkeitsverkehr und Sicherheitsmeldungen vor - inklusive Position, Kurs und Geschwindigkeit.

Düsseldorf (SP) Eine App namens LifeSaver der S4U GmbH soll helfen, den Funkverkehr im Seenotfall halbwegs ordentlich und verständlich auf Englisch abzuwickeln. Der LifeSaver, den es für Android und Apple-Geräte gibt, ist schnell aufgerufen und gibt Anweisungen und fix und fertige Texte für die Notfall-Prozeduren wie Seenotverkehr, Dringlichkeitsverkehr und Sicherheitsmeldungen vor - inklusive Position, Kurs und Geschwindigkeit. Nicht jeder Skipper ist des Englischen mächtig - und schon gar nicht im Seenotfall, wenn das blanke Chaos herrrscht. Da können wichtige Vokabeln schon mal "entfallen". Das soll der LiveSaver verhindern, denn oft ist jede Minute wichtig.

Der erste Bildschirm des LifeSavers startet gleich den Situationsassistenten, den es auf Englisch oder auf Deutsch gibt: Der reicht von "Crew-Mitglied verletzt", "Ruder gebrochen", "verlorene Schraube" über "Crew-Mitglied vom Mast gefallen" und "Crew-Mitglied hat einen Herzanfall" bis "Wassereinbruch", "Schlagseite" und "Feuer im Schiff". Auch den berühmten "treibenden Container" gibt es, ebenso wie eine Notmeldungen eines anderen Schiffes, die es nun weiterzugeben gilt ("Mayday Relay").

Alle Verfahren werden haarklein, aber übersichtlich auf dem nächsten Bildschirm präsentiert: Distress Alert/Mayday, Urgency Alert/Pan Pan, Sicherheitsmeldung/Sécurité und auch Silence Mayday. Je nach Notfall werden sofort die passenden Anweisungen zum Gebrauch der Funkanlage und zum Einstellen der Kanäle gegeben und der entsprechend englische Text angegeben. Auch DSC-Geräte werden erfasst. Man braucht nur noch abzulesen. Ende des Seenotalarms (End of Distress/Silence Ffini) und auch die Aufhebung eine Distress-Alerts (Cancel Distress Alert/Mayday) sind vorgegeben. Auch Routine-Anrufe können mit der LiveSaver-App eingeleitet werden.

Einmal müssen nur Bootsname, Rufzeichen, MMSI-Nummer und DSC-Fähigkeit programmiert werden. Die aktuelle Position holt sich das Smartphone, iPad oder Tablet vom eingebauten GPS-Empfänger. Beim Test auf einer GFK-Segelyacht gab es mit dem GPS-Empfang auch unter Deck in der Navi-Ecke keine Probleme. Trotzdem sollte man sich nicht niemals blindlings auf die Angaben des Mobilgerätes verlassen: Ein vergleichender Kontroll-Blick auf die Daten der eingebauten Navigationsanlage erhöht auf jeden Fall die Sicherheit.

Was gibt es sonst noch bei der LifeSaver-Segel-App? Zum Beispiel eine Übersicht über die gebräuchlichen Kanäle (in den USA), einige maritime Q-Codes sowie das Funker-Buchstabier-Alphabet.

Kosten: 5,49 Euro.

Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/id814706468
Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.jamanda.lifesaver



(c) Q-Visions Media Andrea Quaß