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Einweisung

Kein Törn ohne Sicherheitseinweisung

Sicherheitseinweisung -
Damit man auch im Ernstfall die gleiche Sprache spricht

* Wer keine Sicherheitseinweisung macht, handelt grob fahrlässig (siehe auch Empfehlung der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) speziell zum Thema MOB).

* Im Notfall muss jeder wissen, was er zu tun hat.

* Es beruhigt die Crew ungemein, wenn sie merkt, dass der Skipper sich schon mal Gedanken für Notfälle gemacht hat.

* Ist vorher nichts abgesprochen worden, herrscht sofort die nackte Panik, wenn irgendwas schiefgeht. Und einer wartet immer darauf, den Besserwisser spielen zu können - und dann wird diskutiert...

* Also muss eine Seenotrolle her: Das ist eine Liste mit Namen und den jeweiligen Aufgaben für den Notfall (Navigation/GPS/MOB-Taste, Verantwortung für Notbeutel, Leckage-Kontrolle, Rettungsinsel, Pyro-Signalgast, Funker, Motorgast usw.). Am besten vor Klo hängen. Es reicht eigentlich ein Eintrag ins Logbuch - ist dann aber aus dem Auge und dem Sinn...

* Für die Leckage-Kontrolle jeden einteilen: Jeder soll sich seine Kabine genau ansehen, Polster und Bretter hochheben, damit er sich im Falle von Wassereinbruch sofort zurechtfindet. Skip oder Co übernehmen z.B. Motorrraum (Stopfbuchse, Ein- und Auslassventile), Ruderanlage (Koker) und Salon.

* Die Sicherheitseinweisung sollte ebenso wie die Seenotrolle im Logbuch vermerkt werden.

* Da steht auch für alle nachlesbar drin, wer der zweite Mann (Co-Skipper) an Bord ist. Der muss bestimmt werden. Falls der Skipper über Bord, ins Glas oder sonstwie aus der Rolle gefallen ist.



(c) Q-Visions Media Andrea Quaß