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Alle Neuheiten der boot 2012 bei Yachtfernsehen

Düsseldorf (SP) Alle Neuheiten der internationalen Wassersoportmesse boot 2012 in Düsseldorf gibt es im boot-Special bei Yachtfernsehen.com.

Neuer Notsender alarmiert auf AIS-Systemen

Der Notsender easyRescue sendet auf der AIS-Frequenz, die von der Berufsschiffahrt und von SAR-Einheiten sowie Behördenfahrzeugen, aber auch mittlerweile vonvielen Yachtskippern empfangen wird.

easyRescue sendet Notsignale für AIS

Düsseldorf (SP) Auf der boot 2010 in Düsseldorf wird ein neuartiger Seenotsender vorgestellt: Der easyRESCUE ist ein für die Seenotrettung zugelassener Notsender für das AIS-System. Der easyRESCUE sendet nach Initialisierung ein AIS Not-Telegramm aus, welches von allen AIS-Geräten (Class A und Class B) empfangen werden kann. Zudem ist das Gerät mit einem integrierten, exakten und schnellen GPS der neuesten Generation ausgestattet. Die „Live“ Position der verunglückten Person wird über AIS am PC oder am Plotter sichtbar. Somit lässt sich durch jedes Schiff (Berufsschifffahrt, Behördenfahrzeuge, SAR, etc.), welches AIS an Bord hat, eine Rettungsaktion einleiten.

Was ist nötig, um den easyRESCUE auszulösen?

"Führen Sie den easyRESCUE einfach am Schwimmwestengürtel oder an der Schwimmweste in einer Schlaufe mit. Der easyRESCUE wird durch einen Tastendruck aktiviert. Um die Position der über Bord gegangenen Person am PC oder am Plotter anzuzeigen, ist ein an den PC oder Plotter angeschlossener AIS Empfänger oder ein AIS Transponder notwendig." So heißt es beim Hersteller Weatherdock AG, Nürnberg.

boot 2010: Halle11/B27

MOB-Neuheiten in 2009

Funkpeiler RT-202 von Secumar. Antennensystem.

Neu: Rettungsweste mit Seenotsender

Scout 3D-Rettungsweste mit integriertem Seenotsender für 121.5 MHz. Rettungswesten müssen regelmäßig gewartet werden. Die nächste Wartung ist dem TÜV-ähnlichen Aufkleber zu entnehmen.

Ein integrierter Seenotsender mit Peilantenne macht die Rettungsweste Secumar Scout sicherer. Denn so wird im Ernstfall ein Träger dieser Weste problemlos von einem darauf abgestimmten Empfänger an Bord geortet und kann schneller gerettet werden. Der Seenotsender arbeitet mit einer hohen Ausgangsleistung von 2 W auf der Frequenz von 121.5 MHz, wird automatisch aktiviert. Der Seenotsender ist so auf dem Auftriebskörper platziert, dass die Sendeantenne immer dann weit über dem Wasser steht, wenn die Weste im Notfall aufgeblasen ist.

Bei der Secumar Scout handelt es sich um eine Rettungsweste der 275 N Klasse, die mit einer 60g CO2 Patrone ein Auftriebsvolumen von fast 300 N aufbringt. Die Rettungsweste verfügt über den in dieser Klasse üblichen Secumar-Standard wie Sprayschutzhaube, Ein-Indikator-Automatic hinter Kontrollfenster, 2-Tasten-Zentral-Edelstahlverschluss und integrierten Lifebelt.

Kosten für die Weste SCOUT 275 3D mit PLB : etwa 1098 Euro. Das Peilsystem (Notfunksystem 2-Band Directon Finder; Peilantenne, 10 m. Kabel) schlägt mit etwa 5465 Euro zu Buche (Herstellerangaben).

Die ersten Funkgeräte von Garmin werden auf der boot 2099 präsentiert.

Garmin präsentiert erstmals Funkgeräte

Neu: Marinefunkgeräte von Garmin: VHF 100i/200i

Erstmals präsentierte Garmin, nach eigenen Angaben globaler Marktführer im Bereich mobiler Navigation, auf der boot 2009 VHF-Funkgeräte für den Einsatz auf Segel- und Motoryachten. In gewohnt hoher Qualität, edlem Design und mit dem bei Garmin üblichen Bedienkomfort ausgestattet, machen das VHF 100i und VHF 200i Garmin zum Komplettanbieter von Bordelektronik und Marinenetzwerken.

Das Garmin VHF 100i bildet das Einsteigergerät der Funkgerätserie und verfügt über bis zu 25 Watt Sendeleistung sowie digitalen Selektivruf (DSC) der Klasse D. Es erlaubt eine Anbindung an kompatible Kartenplotter über NMEA 0183. Neben den üblichen Funktionstasten und Reglern, bietet das VHF 100 drei Soft Keys, die es ermöglichen, intuitiv nur die gewünschten Informationen zu sehen und auszuwählen. Alle Informationen werden auf einem übersichtlichen 3,1 Zoll (7,9 cm) Display dargestellt. Das VHF 100 ermöglicht außerdem das so genannte Position Tracking, ein System das die Lokalisierung und Beobachtung von bis zu drei anderen Booten gestattet, sofern diese ebenfalls mit Garmin ausgestattet sind.

Das VHF 200i bietet die gleichen Grundfunktionen wie das VHF 100i. Mit NMEA 2000-Kompatibilität kann es in ein entsprechendes Netzwerk mit Multifunktionsdisplays eingebunden werden. Als optionale Ergänzung zu dem im Lieferumfang enthaltenen Handmikrofon unterstützt die Funkanlage zusätzlich das kabelgebundene Handset GHS™ 10 zur vollwertigen Fernsteuerung des Systems. Bis zu zwei Handgeräte können an verschiedenen Stellen installiert werden und ermöglichen die Bedienung der Anlage zum Beispiel aus der Eignerkabine. Schließlich besitzt das VHF 200i einen 20-Watt Megaphonausgang zur Kommunikation mit anderen Booten oder dem Hafenpersonal.

Beide VHF-Funkanlagen sind komplette Neuentwicklungen und können so auf die modernsten Bauteile zurückreifen. Sie machen Garmin zum Komplettanbieter von Bordelektronik – und damit auch interessant als Erstausstattermarke. Garmin positioniert die Funkanlagen – wie auch alle anderen Komponenten des Marinenetzwerks – im high-end Bereich. Und dass die Funkanlagen auch vom Design her perfekt zur edlen Optik des Garmin Marinenetzwerks passen, versteht sich von selbst.

Neues kleines Handfunkgerät

Nexus NX1000 UKW-Handfunkgerät

Das NX1000 ist ein UKW-Handseefunkgerät, das sich perfekt als Zweitgerät an Bord eignet. Es ist kompakt, hat ein großes, gut ablesbares LCD-Display und ist wasserdicht entsprechend IPX-7 Standard (30 Min. bei 1 m Tiefe). Die Sendeleistung ist zwischen 1 W und 2 W umschaltbar.

Das Gerät ist für 4 Standard-Batterien Typ AA oder wiederaufladbare Akkus (nicht im Lieferumfang) vorgesehen. Die Betriebsdauer beträgt im Standby-Modus bis zu 40 Stunden. Es hat eine Direktwahltaste für Kanal 16 und eine Zweikanalüberwachung. Eine Batterieanzeige überwacht ständig den Ladestatus. Als Zubehör ist ein Headset mit Mikrofon lieferbar. Das Nexus NX1000 hat 2 Jahre Garantie.
Infos: www.gotthardt-yacht.de

Neuartiger Anker für alle Böden

Rosch Marine - neue Generation von Ankern

Das Ankern mit einem Rocna könnte nicht einfacher sein. Ein Rocna ist ein Mehrzweckanker, der sich bei allen Grundsorten schnell eingräbt und dadurch eine maximale Vielseitigkeit besitzt. Aufgrund des ausgeklügelten Entwurfes sucht der Rocna immer den günstigsten Winkel, um sich einzugraben. Die ausgewogene Gewichtsverteilung und die besondere Spitze sorgen dafür, dass sich der Anker nahezu direkt in die meist vorkommenden Grundsorten eingräbt, sogar in Gras und Kelp.

Aufgrund der ausgwogenen Gewichtsverteilung ist es möglich, verhältnismäßig große Flunken zu entwerfen. Die große Konkavität sorgt für eine beispiellose Haltekraft, wodurch der Rocna-Anker in unabhängigen Tests auf den ersten Platz kam. (Sail en Yachting Monthly). Der Rocna bleibt eingegraben und bricht nicht aus, wenn die Tide in ihrer Richtung wechselt. Ein zusätzliches Bleigewicht ist nicht nötig. Da der Anker sich schnell eingräbt und nahezu nicht schleift, entsteht weniger Schaden am Meeresboden.

Rosch Marine auf der boot 2009: Halle 11 / Stand E74

Neue ADAC-Wassersportversicherungen für Skipper

Mehr Deckung und noch mehr Treuerabatt
Haftpflicht auf 15 Millionen Euro erhöht - Neuwertentschädigung fünf Jahre

Düsseldorf (SP) Der ADAC verbessert zum 1. Januar 2009 die Leistungen seiner WassersportVersicherung. Außerdem wird der Treuerabatt von zehn Prozent für ADAC-Mitglieder künftig auch bei der Wassersport-Haftpflichtversicherung angerechnet.

In der ADAC-WassersportHaftpflicht erhöht sich die Deckungssumme bei Personen- und Sachschäden auf maximal 15 Millionen Euro, Vermögensschäden steigen von 100 000 auf 250 000 Euro und Mietsachschäden von 20 000 auf 200 000 Euro. Außerdem sind Beiboote im neuen Jahr bis 50 PS mitversichert (vorher 25 PS). Die Versicherung gilt auch für Wassersportfahrzeuge, die vom Versicherten oder dessen Ehe- oder Lebenspartner im Urlaub gechartert werden. Sie dürfen höchstens 500 PS Motorstärke bzw. 100 Quadratmeter Segelfläche haben und müssen der Art des versicherten Bootes entsprechen. Die Charter-Dauer kann pro Versicherungsjahr bis zu vier Wochen betragen. Über die ADAC-WassersportHaftpflicht sind als besondere Zusatzleistung unter anderem auch Bootstrailer mitversicherbar.

Wer sich ein neues Boot kauft und sich für die ADAC-WassersportKasko entscheidet, bekommt bei Totalschaden künftig fünf Jahre lang den Neuwert des Bootes ersetzt. Wrackbeseitigungskosten werden bis zur vereinbarten Versicherungssumme, mindestens aber bis zu 500 000 Euro übernommen (vorher 100 000 Euro). Außerdem gibt es einen Schadenfreiheits-Rabattretter. Zum obligatorischen Treuerabatt von zehn Prozent gibt es nach wie vor weitere zehn Prozent, wenn das Boot im ADAC-Bootsregister erfasst ist. Der Schadenfreiheitsrabatt beträgt nach einem Jahr zehn Prozent, nach zwei Jahren 20 Prozent und nach drei schadenfreien Jahren 30 Prozent.

Die ADAC-Skipperhaftpflicht, eine Art Mallorca-Police für gecharterte Boote, bietet Versicherungsschutz für Skipper, Crew und deren Gäste an Bord. Sie versichert Ansprüche gegen den Skipper sowie der Crewmitglieder untereinander. Dabei ist eine maximale Deckung von fünf Millionen Euro möglich. Über die ADAC-Skipperhaftpflicht sind Schäden am gecharterten Boot durch grob fahrlässiges Verhalten des Bootsführers bis zu 500 000 Euro je Schadensfall und Jahr abgesichert. Die Selbstbeteiligung beträgt dabei 2 500 Euro. Mit im Leistungspaket sind auch Charterausfallkosten. Sie werden im Unglücksfall bis zur Höhe von 20 000 Euro übernommen.

Weitere Informationen gibt es
während der boot am ADAC-Stand Halle 14 Stand A 65
unter: www.adac.de/Versicherungen

Wasserdichte Taschen für Funkgeräte

Damit bleibt man auch in der Rettungsinsel stets in Verbindung: Auf die wasserdichten Aquapac Handfunkgeräte-Taschen wird weltweit von Profis und Militär vertraut. Sie sind NATO-erprobt und werden von der englischen Marine, Küstenwachen, Ölgesellschaften und Rettungsdiensten vieler Länder eingesetzt. Das Funkgerät schwimmt im Aquapac. Die Bedienung ist einfach: Sie funktioniert dank des flexiblen Materials.

Brennstoffzelle für Yachten

Düsseldorf Eine umweltfreundliche Methode zur Erzeugung von Strom auf Segelyachten wurde auf der boot 2009 vorgestellt.

Die Smart Fuel Cell AG (SFC) aus Brunthal in Bayern zeigte eine Brennstoffzelle zum Nachrüsten. Die EFOY- Brennstoffzelle erzeugt mit Hilfe von Methanol elektrische Energie, die in der Bordbatterie gespeichert wird. Als «Abgas» entstehen dabei lediglich in geringen Mengen Wasserdampf und Kohlendioxid.

Die EFOY-Zelle überwacht automatisch den Ladestand der Batterie. Sinkt dieser, schaltet sich die Zelle an und lädt die Batterie wieder auf. Über einen Wechselrichter können auch 230-Volt-Geräte betrieben werden. Montieren lässt sich die EFOY mit Ausnahme des Motorraums an jedem beliebigen Platz an Bord.

Der Vertrieb der Brennstoffzellen erfolgt nach Angaben einer Sprecherin über den Schiffsausrüster Bukh Bremen. Lieferbar ist die EFOY in unterschiedlichen Ausführungen mit einer Ladekapazität von 600 bis 1600 Wattstunden pro Tag zu Preisen von 2100 bis 3900 Euro.

Die SFC A50 ist auf die Kombination mit 12-V-Batterien abgestimmt. Mit einer kontinuierlichen Leistung von 50 Watt deckt sie auch den Tagesenergiebedarf größerer Yachten, der bei bis zu 100 Ah liegt.

Gespeist wird sie aus Methanol-Tankpatronen mit 5 Litern Inhalt, die meist für ein bis zwei Wochen ausreichen. Mit einem Gewicht von 8 kg und der Größe eines Aktenkoffers ist die SFC A50 problemlos in der Handhabung, Platz sparend und deutlich leichter als z. B. Generatoren.

Das Brennstoffzellen-System SFC A25 liefert zuverlässig 50 Ah pro Tag und kann damit den typischen Tagesenergiebedarf von Segelbooten decken - Sommer wie Winter. Mit einer einzigen 2,5 Liter Methanol-Tankpatrone läuft die SFC A25 bei voller Leistung 70 bis 80 Stunden. Die Tankpatrone wiegt nur 2,2 Kilogramm. Eine einzige herkömmliche Bleibatterie wiegt bei gleicher Kapazität mindestens 50 Kilogramm.

Info: Halle 10 auf dem Stand G59 von Bukh Bremen.



(c) Q-Visions Media Andrea Quaß